Körperstraffung
/
Fettreduktion

Körperstraffung / Fettreduktion

Das Prinzip

Die Radiofrequenztechnik  ist eine sanfte Methode zur Körperstraffung. Im behandelten Gewebe wird eine Tiefenwärme erzeugt, dass zur Kollagenneubildung führt und die Haut nachhaltig verjüngt sowie das Hautbild sichtbar verbessert. Und Störende Ansammlungen von Fett werden reduziert und auch Cellulite wird langanhaltend verringert !

· Durch die erzeugte Tiefenwärme kommt es zu einem Zusammenschrumpfen des Bindegewebes. Die Unterhaut    wird so wirksam und sofort sichtbar gestrafft.

· Darüber hinaus regt die Radiofrequenz-Energie die Blutzirkulation an und erhöht den Zellstoffwechsel im    Bindegewebe. Konkret bedeutet dies, dass faserbildende Zellen aktiviert werden und neues Kollagen bilden.

· Die Kollagen-Produktion läuft zeitversetzt über einen längeren Zeitraum, so dass sich innerhalb der nächsten    Monate der Straffungseffekt noch weiter verstärken wird.

· Die Radiofrequenztherapie ist daher nicht nur eine Methode zur Fettreduktion ohne OP, sondern sie trägt mit    ihrem „Lifting von innen“ auch zum Body- Shaping bei und kann Cellulite vermindern.

· Ebenso wird der Stoffwechsel und seine Prozesse intensiv angeregt

· Zudem benötigt die multipolare Anwendung weniger Energie für mehr Sicherheit und eine angenehme,    schmerzfreie Behandlung.

 

Das Fettgewebe besteht aus Fettzellen (Adipozyzten), die Fette synthetisieren und in Form eines Lipidtropfens speichern. Je nach Leibesumfang tragen wir zwischen 40 und 120 Milliarden Fettzellen in uns. Etwa 70 Prozent unseres Fettgewebes ist in der Unterhaut zu finden.

Kontraindikationen

· akute unspezifische, bakterielle bzw. virale Krankheitsprozesse, die mit starker lokaler Erwärmung oder mit            Fieber einhergehen

· implantierte Metallteile, z. B. Schrauben oder Platten, im Behandlungsbereich 

  (ausgenommen Zahntransplantate)

· Schwangerschaft und Wochenbett (8 Wochen nach Niederkunft) 

· stark eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion

· elektrische Transplantate (z. B. Herzschrittmacher)

· Injektion von Botox in den letzten 2 Wochen im Behandlungsbereich

· schwere Thrombosen oder Venenentzündung

· schwere Herzrhythmusstörungen

· Hämophilie (sehr starke Blutungsneigung)

· Tumore und Metastasen

· Therapie mit z. B. Marcumar, Heparin

· Arteriosklerose

· Hämatome, Erguss- oder Ödem-Bildung

· Sensibilitätsstörungen im Behandlungsbereich, sodass Ihr Wärmeempfinden stark eingeschränkt ist, z. B. akut         Neuralgie

· Knochenmarksentzündung (Osteomyelitis) Akne bzw. Herpes im Behandlungsbereich

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